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WirrWarrázslat (selbst geschrieben)/



Eine grausame Hexe herrscht über die Dorfkinder irgendwo in Norddeutschland. Mit ihren Zauberpraktiken erreicht sie, dass sie ihre Kleider beschmieren und zerreißen, einander schlagen. Ihrer Macht wird ein abruptes Ende gesetzt, als in seinem weiten Mantel der alte Jakob Grimm erscheint und sein wundersames Zauberbuch öffnet. Die Kinder setzen sich ihm zu Füßen und hören die Geschichten der Wunderwelt mit offensichtlichem Interesse. Die Hexe brütet Rache und bringt dei Märchenfiguren von Grimm in großen Wirrwarr. Die Gestalten, die sich in falsche Märchen verirrt haben, tauschen sich aus und wissen nicht, wir sie den Weg in ihre eigenen Geschichten finden könnten. Ein jeder schlägt etwas vor, schließlich gewinnt die Idee der Zauberin:sie verkleidet sich als Abgesandte der großen Hexenkonferenz und befiehlt der bösen Hexe, sich zu einem Löwen zu verwandeln. Die Verwandlung misslingt, auf der Bühne miaut bloß ein scheues Kätzchen. Die zweite Probe, ein Elefant zu werden, geht auch schief, sie bittet flehentlich und beängstigt um eine letzte Chance. Der Versuch gelingt, die Hexe – in eine Maus verwandelt – verschwindet im Mund des Gestiefelten Katers. Jakob Grimm stellt das Status Quo wieder her, alle Märchenfiguren finden in ihre Märchen zurück und auch unter den Dorfkindern herrscht erneut Frieden.

Besetzung:

Jakob Grimm – Tamás Rietling

Die böse Hexe – Szandra Titanilla, Fuchs

Die gute Zauberin, Straßenkind – Kata Dér

Frau Holle, Straßenkind – Viki Hubai

Der Gestiefelte Kater, Straßenkind – Ádám Sáfár

Hänsel, Straßenkind – Dávid Csépke

Harry Potter, Straßenkind – Péter Szlatki/Péter Dalanics/ Pasic Alija

Schneewittchen, Straßenkind – Krisztina Legerszki/ Kinga Fekete

Agressives Ferkelchen, Straßenkind – Gerda Pohánka

 

Ton und Beleuchtung: Levente Bálint, Dániel Vigmann

Spielleitung: Tímea Faragó